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Markgraf Wilhelm von Hachberg-Sausenberg

Wilhelm heiratete Elizabeth (http://www.geschichte-online.info/path_inhalt/Baden.pdf), Tochter des Grafen Wilhelm VII. von Montfort-Bregenz.

Wilhelm VII

Aufgrund seines verschwenderischen Lebensstils intervenierten die Verwandten seiner Frau, und er musste zusagen, keine Güter aus ihrer Morgengabe ohne Zustimmung ihrer Verwandten zu verpfänden. Sie hatten zusammen 3 Kinder. Gleichwohl führte sein Lebensstil 1436 zur Trennung.

Über seinen Vetter Johann von Freiburg-Neuenburg erhielt Wilhelm Zugang zum Hof des Herzogs von Burgund in Dijon und erlangte eine gewisse Bekanntheit in Fürstenkreisen. Während des Konzils von Basel wurde er einmal als Vermittler zwischen Burgund und Österreich (1432) und ein weiteres Mal (1434) zur Vermittlung zwischen Burgund und Frankreich angerufen.

Er regierte von 1428 bis 1441 und dankte am 21. Juni 1441 zugunsten seiner noch unmündigen Söhne, Rudolf IV. und Hugo, ab. Tochter Ursula, wurde die zweite Frau des Jakob Truchseß von Waldburg.

Die Montforter-Linie ist in der Familie Truchseß von Waldburg durch Heiratspolitik schon oft verwurzelt.

Johann II. Truchsess von Waldburg -

Johannes war viermal verheiratet, daher sein Name Truchsess Hans mit den vier Frauen. Aus diesen Ehen verfügte er über eine hohe Mitgift, die er zum Erwerb österreichischen Besitzes auf Pfandbasis einsetzte. In der Zeit des Johann II. waren mehrere Herrscher an der Macht, Kaiser Karl IV., König Wenzel und Ruprecht III. und Sigmund von Ungarn, von denen er sich nach seiner Huldigung auch jeweils entsprechenende Vergünstigungen zu erwirken wusste,

  1. Elisabeth von Habsburg-Laufenburg

  2. Catarina von Chili (†1389)

  3. Elisabeth von Montfort (1398)

  4. Ursula von Abensberg (30. Januar 1422)


Er hatte vermutlich mehr als zehn Kinder, wovon zwei früh verstarben

  1. Anna (†1429)

  2. Ulrich (†)

  3. Johannes (†)

  4. Jakob I. von Trauchburg der »Goldene Ritter«

  5. Eberhard I. zu Scheer und Friedberg, Graf von Sonnenberg (1424–1479) ∞ um 1433 Kunigunde Gräfin von Montfort-Tettnang. Er war der Begründer der Jakobischen Linie

  6. Georg war der Begründer der Georgischen Linie, er war der dritte Sohn mit Ursula von Abensberg, sein berühmter Nachkomme ist der Bauernjörg

  7. Ursula ∞ um 1413 Ulrich von Starkenberg

  8. Agnes ∞ um 1417 Johannes von Haideck

  9. Verena ∞ 1., um 1417 Johannes Freiherr von Zimmern, 2. Hans von Rechberg

  10. Waldburga ∞ Johannes von Klingenberg (†1478)

  11. Barbara wurde Klosterfrau

Sein Nachfolger im Amt wurde sein Sohn Eberhard I., der auch zum Begründer der Linie Sonnenberg wurde, Jakob und Georg begründeten ebenfalls eigene Linien.

Die österreichischen Herzöge belohnten mit den Verpfändungen seine Verdienste, zum Beispiel im Krieg gegen die Eidgenossen. Johannes trug so wesentlich zur Herrschaft des Hauses Waldburg bei, bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches im Jahre 1806.