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Burgruine WartauGeschichte Burgruine Wartau

Schriftliche Nachrichten über die Erbauer und ersten Besitzer der Burg Wartau gibt es nicht. Durch Erbschaft gelangte die Wartau 1320 an Graf Hugo III. von Werdenberg-Heiligenberg. Der Niedergang der einst stolzen Werdenberger war nicht mehr aufzuhalten. Graf Rudolf II. verkaufte Burg und Herrschaft 1414 an seinen Vetter, Graf Friedrich VII. von Toggenburg Von den Toggenburgern kam die Herrschaft Wartau 1429 wiederum durch Verpfändung an Graf Bernhard von Thierstein, den Schwager von Friedrich VII von Toggenburg. Nach dem Aussterben der Thiersteiner kam es zu zahlreichen Besitzerwechseln: Um 1450 gelangte die Burg Wartau durch Erbschaft an Georg Schenk von Limburg. 1470 verpfändeten sie diese an die Freiherren von Montfort-Tettnang, von der sie 1483 wiederum durch Erbschaft an die Freiherren von Sax-Misox fiel. Peter von Sax-Misox hatte jedoch kein Interesse an der Herrschaft, in welcher ihm die Untertanen zudem noch die Huldigung verweigerten und verkaufte sie 1485 zusammen mit der Grafschaft Werdenberg für 21000 Gulden an die Stadt Luzern.