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Burgruine StrassbergGeschichte Burg Strassberg

Über die Entstehung der Burg gibt es keine gesicherten Unterlagen. Die Burg Strassberg war der Sitz der Herren von Strassberg, die 1253 mit Otto erstmals bezeugt sind. Wie lange die Herren von Strassberg auf der Burg sassen, ist ungewiss. Nach dem Aussterben der Vazer gegen 1339 gelangte die Burg durch Erbschaft über Kunigunde von Vaz an ihren Gemahl Friedrich V. von Toggenburg. Nach dem Tod des letzten Toggenburgers im Jahr 1436 gelangte Strassberg an Graf Wilhelm IV. von Montfort-Tettnang. Wie schon die Toggenburger liessen auch die Montfort die Burg durch Vögte aus der bäuerlichen Oberschicht der Umgebung verwalten. Nach dem Montforter Freiheitsbrief für das Gericht Churwalden von 1441 musste Strassberg dem Land offenn vnd gewertig sein, ebenso nach dem Freiheitsbrief des Gaudenz von Matsch von 1471. Zudem durfte das Schloss nur mit Willen und Rat des Landes besetzt und bevogtet werden.